URLAUB IN HUSUM - OB FISCHGERICHTE ODER PASTA - RUND UM DEN STADTHAFEN SCHMECKTS VORZÜGLICH
Von guenni-gauner-news, 09:50Wir fahren jetzt schon seit 5 Jahren nach Husum an der Nordseeküste.

Und hier im "Hotel Hinrichsen" mit den Strandkörben vor der Tür gefällt es uns immer wieder gut.

Und rund um den historischen Marktplatz...

...mit der St.Marien-Kirche und dem Wahrzeichen von Husum, der zum Hafen blickenden Tine,

herrscht noch viel von der Gelassenheit, die wir im Rhein-Main-Gebiet nicht mehr kennen.

Heute zeigt sich die Tine - als Opfer von feiernden Abiturienten - ausnahmsweise leicht verhüllt.

Für ein leckeres Fischbrötchen als kleinen Imbiß oder für ein frisches Fisch- oder Scampigericht in uriger Hafenatmosphäre.

Günni hat sich mit dem Piraten und Gisi mit der Riesengarnele angefreundet.


Dann hat der Appetit doch wieder gesiegt.


Gisi hat sich für die frischen Husumer Krabben in der Ofenkartoffel entschieden, während Günni sich an die Scampis mit Knobisauce hält.

Aber der Mensch lebt nicht nur von Fisch allein...

So haben wir uns bei Rino im "Al Porto" italienisch mit Pasta und frischen Salaten verwöhnen lassen.

Im Hafenbecken ist - wie ca. alle 6 Stunden - wieder einmal Hochwasser angesagt.

Aber bis zum Museumsschiff, der Hildegard, reicht das Wasser nie. Sie muss für immer auf dem Trockenen bleiben.

Auf dem Marktplatz werden traditionell Produkte von Bauern aus der nordfriesischen Region und natürlich auch frische Blumen und Pflanzen verkauft.

Wir gehen heute durch die schmale Straße neben dem Rathaus in Richtung Schloß.

Hier kann man sich in einem Museum über die Geschichte von Husum informieren oder im Schloßcafé bei frischen Torten und Kuchen verwöhnen lassen.

Der alte Ziehbrunnen ist immer wieder ein schönes Fotomotiv.



Im großen Park, der das Schloß umgibt, gibt es natürlich auch ein Denkmal für den großen Sohn der Stadt, Theodor Storm.

Im Frühjahr gibt es rund um den Aussichtsturm riesige Krokusfelder zu bewundern. Auch hierfür ist Husum bekannt.


Und in der "Klönstuff" im Hotel Hinrichsen kann sich der Feriengast mit einer Erfrischung laben.

Bruno, der Chef des Hauses, legt großen Wert darauf, daß sich die Gäste bei Kerzenschein und reichlich Erdnüssen und Salzstangen wohlfühlen.


Und so haben wir auch hier schöne Stunden verlebt. Und wenn Gisi dann den Bär drückte, wurde es Zeit zu gehen...

Am letzten Urlaubstag noch einmal der traditionelle Weg zum Hafen.

Bei Niedrigwasser und dunklen Wolken mußten wir wieder Abschied nehmen von Husum und der Nordsee.


Auch wenn in diesem Jahr das Wetter nicht immer sonnig war, hat es uns doch wieder sehr gut gefallen.
Auch in Husum sagt man "Tschüss"...


Und hier im "Hotel Hinrichsen" mit den Strandkörben vor der Tür gefällt es uns immer wieder gut.

Und rund um den historischen Marktplatz...

...mit der St.Marien-Kirche und dem Wahrzeichen von Husum, der zum Hafen blickenden Tine,

herrscht noch viel von der Gelassenheit, die wir im Rhein-Main-Gebiet nicht mehr kennen.

Heute zeigt sich die Tine - als Opfer von feiernden Abiturienten - ausnahmsweise leicht verhüllt.

Für ein leckeres Fischbrötchen als kleinen Imbiß oder für ein frisches Fisch- oder Scampigericht in uriger Hafenatmosphäre.

Günni hat sich mit dem Piraten und Gisi mit der Riesengarnele angefreundet.


Dann hat der Appetit doch wieder gesiegt.


Gisi hat sich für die frischen Husumer Krabben in der Ofenkartoffel entschieden, während Günni sich an die Scampis mit Knobisauce hält.

Aber der Mensch lebt nicht nur von Fisch allein...

So haben wir uns bei Rino im "Al Porto" italienisch mit Pasta und frischen Salaten verwöhnen lassen.

Im Hafenbecken ist - wie ca. alle 6 Stunden - wieder einmal Hochwasser angesagt.

Aber bis zum Museumsschiff, der Hildegard, reicht das Wasser nie. Sie muss für immer auf dem Trockenen bleiben.

Auf dem Marktplatz werden traditionell Produkte von Bauern aus der nordfriesischen Region und natürlich auch frische Blumen und Pflanzen verkauft.

Wir gehen heute durch die schmale Straße neben dem Rathaus in Richtung Schloß.

Hier kann man sich in einem Museum über die Geschichte von Husum informieren oder im Schloßcafé bei frischen Torten und Kuchen verwöhnen lassen.

Der alte Ziehbrunnen ist immer wieder ein schönes Fotomotiv.



Im großen Park, der das Schloß umgibt, gibt es natürlich auch ein Denkmal für den großen Sohn der Stadt, Theodor Storm.

Im Frühjahr gibt es rund um den Aussichtsturm riesige Krokusfelder zu bewundern. Auch hierfür ist Husum bekannt.


Und in der "Klönstuff" im Hotel Hinrichsen kann sich der Feriengast mit einer Erfrischung laben.

Bruno, der Chef des Hauses, legt großen Wert darauf, daß sich die Gäste bei Kerzenschein und reichlich Erdnüssen und Salzstangen wohlfühlen.


Und so haben wir auch hier schöne Stunden verlebt. Und wenn Gisi dann den Bär drückte, wurde es Zeit zu gehen...

Am letzten Urlaubstag noch einmal der traditionelle Weg zum Hafen.

Bei Niedrigwasser und dunklen Wolken mußten wir wieder Abschied nehmen von Husum und der Nordsee.


Auch wenn in diesem Jahr das Wetter nicht immer sonnig war, hat es uns doch wieder sehr gut gefallen.
Auch in Husum sagt man "Tschüss"...



