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GÜNNI GAUNER NEWS

Aktuelle Berichte aus dem Umfeld von Günni Gauner


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Dienstag, 08. März 2011

FRÜHLINGSERWACHEN IN PARIS --- UNSERE REISESAISON 2011 HAT ENDLICH BEGONNEN

Von guenni-gauner-news, 09:28

Eben noch - um kurz vor 6 Uhr - ein Croissant und ein Espresso im Frankfurter Hauptbahnhof und schon 4 Stunden später "das Original" in Montmartre in Paris.

Die schnelle ICE-Verbindung macht es möglich. Und unser reisefreudige Geheimrat Goethe hätte auch seine Freude daran gehabt.

Bei Sonnenschein und blauem Himmel fühlte sich die reale Temperatur auch ein bißchen wärmer an.

Hauptattraktion von Montmartre ist die nicht zu übersehende weiße Zuckerbäckerkirche auf dem höchsten Punkt des Viertels: Sacré-Coeur.

Im Jahre 1876 begannen die Bauarbeiten für dieses prunkvolle nationale Mahnmal.

Ein Besuch der Kirche ist wirklich sehenswert und vom Eingangsportal aus hat man - wenn kein Dunst über Paris hängt - einen tollen Panoramablick über die ganze Stadt. 

 

Als Anziehungspunkt der Touristen kann der Aufgang zur Kirche durchaus mit der Spanischen Treppe in Rom verglichen werden.

Doch auch das "Moulin Rouge" und die Gegend um "Pigalle" gehören zu dem Bild, dass sich die Besucher gern von diesem Viertel machen.

 

Die "Rote Mühle" ist seit jeher der bekannteste Nachtclub der französischen Hauptstadt.

 Weiter führte uns der Weg quer durch Paris über die Seine zum Invalidendom.

 

Von hier hat man einen schönen Blick zurück in Richtung "Place Concorde" und den "Grand Palace" am Beginn der Champs Elysées.

In dem riesigen Gebäudekomplex, der von Ludwig XIV. für die Invaliden seiner vielen Kriege errichtet wurde, befindet sich auch ein großes Armeemuseeum.

Der Eiffelturm war trotz Sonnenschein in Paris in grauen Dunst getaucht.

Fototermin in der gepflegten Parkanlage.

An einer Vielzahl von martialisch aufgestellten Kanonen vorbei erreichten wir dann zum Glück den barocken Invalidendom.

Die Krone des baulichen Meisterwerks bildet die goldglänzende Kuppel des Invalidendoms.

Im Inneren befindet sich das Grab Napoleons, das vieleTouristen anzieht.

Wir zogen lieber zu unserem nächsten Ziel, der auf einer Insel in der Seine gelegenen, geschichtsträchtigen "Notre Dame",  weiter.

 

Das über 800 Jahre alte gotische Gotteshaus nimmt  zu Recht einen großen Stellenwert in der französischen Geschichte ein. 

Vom Vorplatz des Doms aus werden die Entfernungen aller Nationalstraßen des Landes berechnet. Es ist also das symbolische Zentrum.

Für was oder für welchen Event diese Schöne wirbt, konnten wir leider nicht in Erfahrung bringen.

Von hier aus ist es dann nicht mehr weit bis zum "La rive gauche", sozusagen das "Dribbdebach" in Paris mit St. Germain des Pres, Montparnasse und Quartier Latin. 

Unsere Zeit reichte heute nur noch zu einem Abstecher rund um den Brunnen von St.Michel.

Hier bliesen uns die Blechbläser noch eine Abschiedsmelodie.

Schön wars. Au revoir.  A bientôt.