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GÜNNI GAUNER NEWS

Aktuelle Berichte aus dem Umfeld von Günni Gauner


Montag, 18. April 2011

GISI UND GÜNNI AUF FRÜHJAHRSFAHRT NACH ROM

Von guenni-gauner-news, 17:09

Das war ein tolles Erlebnis. Eine Woche in der vorösterlichen Zeit in Rom.

Aber die Kapazitäten von Günni Gauner News gehen schon wieder zur Neige.

 

Deshalb werden wir in Kürze einen großen Bildbericht im neuen GÜNNI GAUNER KURIER veröffentlichen. Also einfach den folgenden Link anklicken und schon seid ihr in der Ewigen Stadt...

www.guenni-gauner-kurier.de

 

Und natürlich waren wir auch öfter am Trevibrunnen...

 

 

Mittwoch, 06. April 2011

VOM STEPHANSPLATZ ZUR HOFBURG UND VON DER KAISERGRUFT BIS ZUM BELVEDERE VON PRINZ EUGEN --- FRÜHLINGSSPAZIERGANG DURCH DAS HISTORISCHE WIEN

Von guenni-gauner-news, 15:11

Es macht immer wieder Spaß - vorbei an alten Fiakern - bedeutende Gebäude in Wien wieder oder neu zu erkunden.

 

 

 

Dienstag, 05. April 2011

FASZINATION RUND UM DAS HUNDERTWASSERHAUS UND IM PRATER BLÜHN WIEDER DIE BÄUME - AUCH WIENER SPEZIALITÄTEN WERDEN VERKOSTET UND EIN STRAUSS- UND MOZARTKONZERT BESUCHT

Von guenni-gauner-news, 16:11

Das 1. Haus des Achitekten Hundertwasser...

Jetzt würde eine stilvolle Kaffeepause gut tun...Zum Glück gibt es das Cafe Sacher.

 

Und dann wollten wir dieses Jahr endlich auch einmal den legendären "Naschmarkt" an der Wienzeile besuchen.

Vom Sacher und der Oper ist es dann nicht mehr weit.

Donnerstag, 24. März 2011

DER NEUE HAFEN, DIE ALTEN KIRCHEN UND DAS STADION CAMP NOU - BARCELONA GEHÖRT ZU DEN BELIEBTESTEN REISEZIELEN

Von guenni-gauner-news, 09:46

Die Olympischen Spiele 1992 waren ein großer Einschnitt im Leben von Barcelona.

Der Hafenbereich wurde ganz neu gestaltet.

 

 

 

Aber auch die vielen sakralen Bauten, die sehenswerten Markthallen und das Stadion Camp Nou werden gerne besucht.

 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 23. März 2011

DIE LEBENSADER DER STADT: "LAS RAMBLAS" - AUF DEM PULSIERENDEN BOULEVARD TREFFEN SICH ALLE IN BARCELONA

Von guenni-gauner-news, 09:36

Der zentrale, quirlige Boulevard führt ca. 1,2 km mitten durch die Stadt.

Hier sind natürlich viele Touristen anzutreffen. Aber auch die Einheimischen bummeln hier und besuchen die Geschäfte.

 

 

 

 

 

Dienstag, 22. März 2011

EIN GENIALER ARCHITEKT SCHUF DAS NEUE STADTBILD VOR 100 JAHREN --- BARCELONA WIRD VON DEN WERKEN GAUDIS GEPRÄGT

Von guenni-gauner-news, 09:23

Barcelona und Antoni Gaudi gehören einfach zusammen. Er hat das heutige Erscheinungsbild dieser Stadt maßgeblich geprägt.

 

Die beeindruckenden Werke des Architekten sind an vielen Stellen der Stadt zu bewundern. Unbedingt anschauen sollte man sich auch die "Casa Mila", die im Volksmund auch "La Pedrera" - "Der Steinbruch" genannt wird.

Ein einmaliges und überwältigendes  Erlebnis ist der Besuch auf der Dachterrasse.

Empfehlenswert ist  auch ein Besuch der Wohnung Gaudis. Sie ist mit Originalmöbeln und Inventar des Künstlers eingerichtet.

Die Werke Gaudis ziehen jedes Jahr viele Tausende von Besuchern aus aller Welt an.

 

Dienstag, 08. März 2011

FRÜHLINGSERWACHEN IN PARIS --- UNSERE REISESAISON 2011 HAT ENDLICH BEGONNEN

Von guenni-gauner-news, 09:28

Eben noch - um kurz vor 6 Uhr - ein Croissant und ein Espresso im Frankfurter Hauptbahnhof und schon 4 Stunden später "das Original" in Montmartre in Paris.

Die schnelle ICE-Verbindung macht es möglich. Und unser reisefreudige Geheimrat Goethe hätte auch seine Freude daran gehabt.

Bei Sonnenschein und blauem Himmel fühlte sich die reale Temperatur auch ein bißchen wärmer an.

Hauptattraktion von Montmartre ist die nicht zu übersehende weiße Zuckerbäckerkirche auf dem höchsten Punkt des Viertels: Sacré-Coeur.

Im Jahre 1876 begannen die Bauarbeiten für dieses prunkvolle nationale Mahnmal.

Ein Besuch der Kirche ist wirklich sehenswert und vom Eingangsportal aus hat man - wenn kein Dunst über Paris hängt - einen tollen Panoramablick über die ganze Stadt. 

 

Als Anziehungspunkt der Touristen kann der Aufgang zur Kirche durchaus mit der Spanischen Treppe in Rom verglichen werden.

Doch auch das "Moulin Rouge" und die Gegend um "Pigalle" gehören zu dem Bild, dass sich die Besucher gern von diesem Viertel machen.

 

Die "Rote Mühle" ist seit jeher der bekannteste Nachtclub der französischen Hauptstadt.

 Weiter führte uns der Weg quer durch Paris über die Seine zum Invalidendom.

 

Von hier hat man einen schönen Blick zurück in Richtung "Place Concorde" und den "Grand Palace" am Beginn der Champs Elysées.

In dem riesigen Gebäudekomplex, der von Ludwig XIV. für die Invaliden seiner vielen Kriege errichtet wurde, befindet sich auch ein großes Armeemuseeum.

Der Eiffelturm war trotz Sonnenschein in Paris in grauen Dunst getaucht.

Fototermin in der gepflegten Parkanlage.

An einer Vielzahl von martialisch aufgestellten Kanonen vorbei erreichten wir dann zum Glück den barocken Invalidendom.

Die Krone des baulichen Meisterwerks bildet die goldglänzende Kuppel des Invalidendoms.

Im Inneren befindet sich das Grab Napoleons, das vieleTouristen anzieht.

Wir zogen lieber zu unserem nächsten Ziel, der auf einer Insel in der Seine gelegenen, geschichtsträchtigen "Notre Dame",  weiter.

 

Das über 800 Jahre alte gotische Gotteshaus nimmt  zu Recht einen großen Stellenwert in der französischen Geschichte ein. 

Vom Vorplatz des Doms aus werden die Entfernungen aller Nationalstraßen des Landes berechnet. Es ist also das symbolische Zentrum.

Für was oder für welchen Event diese Schöne wirbt, konnten wir leider nicht in Erfahrung bringen.

Von hier aus ist es dann nicht mehr weit bis zum "La rive gauche", sozusagen das "Dribbdebach" in Paris mit St. Germain des Pres, Montparnasse und Quartier Latin. 

Unsere Zeit reichte heute nur noch zu einem Abstecher rund um den Brunnen von St.Michel.

Hier bliesen uns die Blechbläser noch eine Abschiedsmelodie.

Schön wars. Au revoir.  A bientôt.

Mittwoch, 22. Dezember 2010

REISE INS WINTERWUNDERLAND --- ADVENTSFAHRT MIT INGE UND PETER NACH THÜRINGEN

Von guenni-gauner-news, 11:51

Auch heftige Schneefälle und Berichte über Verkehrsbehinderungen konnten uns nicht von der geplanten Adventsfahrt nach Thüringen abhalten.

Und wir erreichten dann auch unseren Stopp an der "Wegscheide" im Thüringer Wald ohne Probleme.

Hier gibt es die "Best Thüringer Bratworscht in Country". Ungelogen.

Und von hier war es dann auch nicht mehr weit zu unserem Fahrtziel, dem Mekka des Wintersports, Oberhof.

Und im "Hotel Vergißmeinnicht" waren unsere Zimmer auch schon vorbereitet.

Und vom Zimmer aus hatten wir einen schönen Ausblick...

... in das Winterwunderland Oberhof.

Dann wartete schon der Weihnachtsmarkt im schönen Schmalkalden auf uns.

Günni ging gleich mal ins Bärenhaus. Vielleicht hatten die ein tolles Präsent für Gisi...

Schmalkalden hat mit seinen vielen Fachwerkhäusern wirklich eine sehr sehenswerte Altstadt.

Rund um die Kirche und das Rathaus sind zahlreiche Stände aufgebaut worden, die neben Glühwein und Speisen auch viele Geschenkideen zur Weihnachtszeit anbieten.

Kameramann Peter findet hier viele Impressionen für seinen Videofilm.

Ein interessanter Adventskalender am alten Fachwerkhaus.

 

Die leckeren "Brätel im Brötchen" sind eine Spezialität der Region und ganz lecker.

Rund um die evangelische Stadtkirche und das Rathaus ist das Zentrum von Schmalkalden.

Die Schafe nehmen die Kälte mit gelassener Ruhe.

Bei eisigen Temperaturen tut ein heißer Glühwein gut.

 Und dann mußten wir auch schon wieder zurück nach Oberhof. Das Festmahl wartet...

Nach der geschmackvollen "Schaumsuppe an roter Beete" wurde die Bio-Gans aus der Region fachmännisch tranchiert.

Mit leckerem Rotkraut und Rosenkohl sowie einer Variation von verschiedenen Klößen war es wirklich ein Festmenü. Ein großes Lob für die Küche.

Am nächsten Morgen mußte dann zunächst das Auto wieder startklar gemacht werden.

Das Ziel war ein Besuch auf dem großen Weihnachtsmarkt in der Landeshauptstadt Erfurt.

Leider erwartete uns hier ein bedeckter Himmel bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt.

Der Erfurter Weihnachtsmarkt gehört zu den schönsten in Deutschland.

Rund um den Domplatz ist eine richtige Budenstadt entstanden. Sogar ein Riesenrad wartet auf die Besucher.

In der Altstadt um das Rathaus findet man viele restaurierte historische Gebäude.

Und plötzlich steht auch "Bernd, das Brot" vor uns...

Sehr sehenswert für jeden Besucher von Erfurt ist die Krämerbrücke über die Gera. Hier sind viele kleine originelle Läden zu finden.

Unser Ziel war die kleine Goldhelm-Schokoladenmanufaktur.

Hier gönnten wir uns eine hervorragende Trinkschokolade mit leichtem Chiligeschmack.

Inge besorgte uns noch eine Auswahl von köstlichen Pralinen und Trüffel des Hauses.

So konnten wir richtig schlemmen. Super lecker war´s und fast ohne Kalorien.

 

Danach besuchten wir noch mal den Weihnachtsmarkt und stiegen zum Dom hoch.

Nach einer Dombesichtigung konnten wir uns dann am herrlichen Ausblick auf den Weihnachtsmarkt und die Erfurter Altstadt erfreuen.

Nach einem köstlichen Espresso im alternativen Cafe am Domplatz waren wir dann gut für die Rückreise gerüstet

Es war ein schöner Ausflug bei winterlichen Bedingungen ins verschneite Thüringen.

Und zum Glück erreichten wir trotz schwieriger Straßenverhältnisse - auch Dank eines guten Fahrers - gegen Abend wieder sicher die Heimat.

Freitag, 19. November 2010

TRAUMSTADT LISSABON -- RUHM UND REICHTUM DER ALTEN SEEFAHRERNATION HABEN DIE PRUNKVOLLE GESTALTUNG ERMÖGLICHT -- VOR ÜBER 500 JAHREN FAND VASCO DA GAMA DEN SEEWEG NACH INDIEN

Von guenni-gauner-news, 17:01

Dem Entdecker des Seeweges nach Indien, Vasco da Gama, und anderen mutigen Seeleuten haben die Portugiesen ihren Aufstieg zu großer Blüte und Reichtum im 16. Jahrhundert zu verdanken.

Sogar der Bahnhof mit den zwei Hufeiseneingängen  am Rossia-Platz, dem Mittelpunkt der Stadt, ist sehenswert. Die Züge fahren im 2. Stock ab...

 

Gegensätze: Hier in Lissabon trinken die Menschen sowohl einen kleinen Espresso als auch Bier aus Maßkrügen...

Rund um den "Rossia" und dem "Praca da Figueira" pulsiert das städtische Leben.

 

Die mächtige Burg "Castelo de Sao Jorge" erhebt sich von der Sonne bestrahlt über der Stadt. 

Lissabon ist auch die Stadt der Straßenbahnen. Viele "Elektricos", allen voran die legendäre Linie 28, fahren auch durch die engsten Gassen der Hauptstadt.

An vielen Straßenecken gibt es frisch geröstete Maronen. Einfach köstlich.

 Eine besondere Sehenswürdigkeit ist der stählerne Aufzug "Elevador de Santa Justa" mit dem man die Oberstadt erreichen kann. Bei seinem Bau vor 100 Jahren war es ein technisches Wunderwerk.

Lissabon ist wirklich eine Traumstadt.

Heute noch zeugen die gewaltigen Bauten und großartigen Anlagen in der ganzen Stadt von der Bedeutung Lissabons seit dem frühen 16. Jahrhundert. 

Direkt am Tejo liegt der "Praca do Comercio" mit dem Denkmal König Dom José I und repräsentativen Gebäuden. Der Platz wird von vielen als einer der schönsten Europas angesehen. 

Bei Sonnenuntergang erlebt man am Tejo einen einmaligen Blick auf die gegenüberliegende Landschaft mit der gewaltigen Christus-Statue und der "Golden-Gate-Brücke".

Am Abend wird es in der Innenstadt rund um das Geschäftsviertel in der Baixa ruhig.

Aber die kleinen Cafetarias und Snackbars haben bis Mitternacht auf.

 

 So kann man noch einen kleinen, starken Kaffee mit der Spezialität "Pasteis de Natia" (im Bild oben auf der linken Seite), genießen. Einfach köstlich.

Und so manches Schleckermäulchen entscheidet sich für die frische Waffel mit Eis und Sahne.

 Das Cafe Nicola ist das berühmteste der Stadt. Hier trifft man sich einfach. Sehenswert auch das Ambiente im Jugendstil.

Und morgen gehts weiter quer durch Unter- und Oberstadt.

 

Donnerstag, 18. November 2010

UNTERSTADT UND OBERSTADT LIEGEN IN LISSABON DICHT ZUSAMMEN --- MIT DEM ASCENSOR BICO UND DEM ELEVATOR GLORIA ERREICHT MAN BEQUEM DIE SCHÖNSTEN AUSSICHTSPUNKTE

Von guenni-gauner-news, 13:45

Jeder Stadtteil in Lissabon hat seinen besonderen Reiz. Tagsüber ist die geschäftige Unterstadt "Baixa" der Mittelpunkt.

 

Abends und in der Nacht erwacht in der alten Oberstadt "Bairro Alto" in den vielen Restaurants und Kneipen das Leben.

 Imposant sind auch die Stierkampfarena und die an die riesige "Brücke des 25. April" die über den Tejo reicht.

 

Rund um die Burg, das "Castelo de Sao Jorge", lohnen sich Spaziergänge durch die winkligen Gassen.

 

Und eine Fahrt mit der "Elektrico" durch die engen Gassen bergauf und bergab ist Ehrensache.

 

Hier kann man die Füße in den Tejo stecken und somit fast schon in den Atlantik, der wenige Km abwärts beginnt.

Oder einfach ans Ufer setzen und sich entspannen...

Zuschauen, entspannen, nachdenken.

 

Unweit von dieser idyllischen Flußlandschaft geht es auch schon steil hinauf in die "Bairro Alto"

Man kann natürlich die beschwerlichen Stufen hinauflaufen...

Aber mit dem "Ascensor da Bica" geht es viel schneller und es macht großen Spaß...

 

 

Hier oben erlebt man eine eigene Welt mit kleinen Lokalen und freundlichen Plätzen zum Ausruhen.

 

Und schon wieder begegnet uns die "Elektro 28" auf ihrer fahrt quer durch die Stadt und ihre unterschiedlichen Stadtteile.

Nach einem gemütlichen Spaziergang quer durch die Bairro Alto gelangt der Besucher zum "Miradouro de Sao Pedro de Alcantara".

Von hier aus gibt es wirklich einen tollen Überblick über den größten Teil der Stadt.

 

So sieht  man die Burg Sao Jorge, die Kathedrale und auch noch den Fluß Tejo.

Es war ein ganz beeindruckender Anblick für mich, den ich nicht vergessen werde.

 

Und von hier gibt es zwei Möglichkeiten in die Unterstadt zum "Praca dos Restauradores" zu kommen.

Zu Fuß über die Calcada da Gloria oder ebenso  malerisch mit dem gelben Elevador da Gloria.

 Günni hat sich, wie die meisten Touristen, für eine Fahrt mit der "Gloria" entschieden.

 Das war wieder ein interessanter und ereignisreicher Tag in Lissabon.

Morgen geht es dann zum Torre de Belem und zum Jeronimos-KLoster.

Mittwoch, 17. November 2010

DIE FESTUNG TORRE DE BELEM UND DAS MEISTERWERK DES MANUELISCHEN BAUSTIL, DAS HIERONYMUS-KLOSTER, SIND BEDEUTENDE WAHRZEICHEN LISSABONS

Von guenni-gauner-news, 15:58

Von Lissabon aus Richtung Meer liegt an der Mündung des Tejo der um 1520 erbaute "Torre de Belem".

 

Die Festung sollte die Küste und das nahegelegene Kloster Jeronimo schützen.

Heute ist der weiße gotischeTurm von Belem ein bedeutendes Wahrzeichen Lissabons.

 

Er bietet auch eine malerische Kulisse für schöne Erinnerungsfotos.

In der Nähe befindet sich das im Jahr 1960 fertiggestellte Denkmal der Entdeckungen.

Und landeinwärts gegenüber das von König Manuel I im Jahr 1502 begonnene "Mosteiro dos Jeronimos", das weltbekannte Hieronymus Kloster.

Ein Park mit vielen sehenswerten Palmen umgibt das Klostergelände.

 

Auch das Innere des Klosters und der Kreuzgang sind sehr sehenswert.

Mit meinem Yellow Bus erreichte ich dann wieder die Innenstadt und das Rathaus.

Und am Praca do Comercio herrschte am Knotenpunkt der "Elektros" der übliche Großstadtverkehr.

Zeit, um sich in der Baixa bei einem kleinen Kaffee und einem Pasteis de Nata zu erholen.

Auch rund um den Aufzug zur Oberstadt ist allerhand los.

 

 In der "Casa Brasileira" gibt es auch einen leckeren Espresso und Pasteis zum Mitnehmen in der Frischebox. Eine gute Idee.

 

Natürlich auch heute noch ein kurzer Besuch im Cafe Nicola. Das muß halt so sein...

Dann noch mal über den Rossia-Platz und am Bahnhof vorbei...

Auch das bekannte Cafe Suica (Schweiz), das sowohl einen Eingang zum Rossia als auch zum Praca da Figueira hat, ist sehr empfehlenswert.

In dem urigen Mercado, dem kleinen  originellen Supermarkt, hab ich mich dann noch mit kleinen Leckereien versorgt.

Auch dieser Tag in Lissabon mit dem Ausflug den Tejo abwärts nach Belem war sehr interessant.

Lissabon ist auf jeden Fall eine Reise wert.

 

Montag, 08. November 2010

IN EIGENER SACHE: NEUER RECHNER INSTALLIERT --- WIR SIND WIEDER ONLINE

Von guenni-gauner-news, 14:20

In den letzten 4 Wochen konnten wir hier keine Bilder und Berichte veröffentlichen , da der Rechner die Grätsche gemacht hat.

Jetzt ist endlich der neue PC installiert und wir können ab sofort wieder aktiv werden. 

Mittwoch, 20. Oktober 2010

METROPOLE ZWISCHEN ANTIKE UND NEUZEIT --- ROM IST SCHON EINE BESONDERE STADT

Von guenni-gauner-news, 14:46

Als ich an der Metrostation Colloseo ausstieg  und mich umblickte, fühlte ich mich gleich um mindestens 2000 Jahre zurückversetzt.

Vor mir das Kolloseum und gleich daneben das Forum Romanum.

 



Beim Anblick der Triumpfbögen und der Überreste des Forum Romanum wird dem Besucher die Bedeutung der damaligen Weltmacht so richtig deutlich.

 

 


Hier ist wirklich alles beeindruckend. Dies sollte kein Besucher von Rom verpassen.

 

Auf den Spuren der alten Römer sollte man sich schon einen ganzen Tag Zeit nehmen, um das Wesentliche zu sehen.

 

 

 


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 Nachdem ich jetzt das antike Rom kennen gelernt hatte, werde ich mich in den nächsten Tagen neueren Baudenkmälern zuwenden.

Montag, 18. Oktober 2010

DIE MEGATREFFPUNKTE IN ROM: --- AM TREVIBRUNNEN UND AN DER SPANISCHEN TREPPE KOMMEN BESUCHER AUS DER GANZEN WELT ZUSAMMEN

Von guenni-gauner-news, 15:15

Es muss schon einen Grund haben, dass täglich viele Tausende Menschen aus aller Welt den Weg hierher finden.

Schon der Fußweg vom Piazza Barbarini mit dem markanten Brunnen durch die engen Gässchen mit kleinen Lokalen und Läden macht Spaß.

 Und wer einmal hier war, der ist auch von dieser Aura, die von diesen Plätzen ausgeht, begeistert. Mir ging es genauso...

Wer hier eine Münze über die Schulter in den Brunnen wirft, kommt wieder nach Rom.

Ja, auch ich will wieder nach Rom...

 

 

Aber auch die Kirche gegenüber dem Brunnen ist sehenswert.

 

 

 

 

 

 

Zu jeder Tageszeit strömen hier Hunderte von Besuchern hin.

Nicht sehr weit entfernt von hier ist der Spanische Platz, die "Piazza Spagna".

 

Der Platz ist weniger durch seinen Olelisken oder die Palmen bekannt, sondern wegen einer Treppe.

Die berühmteste Treppe Roms wird  als die "Spanische Treppe" bezeichnet, da sie auf die "Piazza Spagna" führt.

Der richtige Name der Treppe ist: "Scalinata della Trinità dei Monti", nach der oberhalb stehenden sehenswerten Kirche.

 

Von hier oben hat man einen schönen Überblick über die Stadt.

 

 

Nach Einbruch der Dunkelheit ist es hier auf der Treppe besonders schön und ein romantischer Treffpunkt für die Jugend und die Junggebliebenen aus aller Welt.

 Und morgen geht es zu weiteren berühmten Plätzen von Rom.

 

Samstag, 16. Oktober 2010

BEEINDRUCKENDE ACHITEKTONISCHE HÖHEPUNKTE IN ROM --- PIAZZA DI POPOLO, PIAZZA VENEZIA UND PIAZZA NAVONA

Von guenni-gauner-news, 15:17

Rom ist wirklich reich an historischen Bauten und Plätzen.

Und hier durch die Porta Flaminio, dem Nordtor neben der Piazza di Popolo, kam Goethe 1786 in die heilige Stadt.  

 

Das Bild de Platzes wird entscheidend geprägt von den Zwillingskirchen, die die Winkel der Straßenfluchten besetzen

Die Kirchen Santa Maria in Montesanto und Santa Maria dei Miracoli.

Am Piazza Campidoglio findet man das römische Kapitol und gleich daneben am Piazza Venezia das riesige, aus weißem Marmor errichtete Denkmal für  König Vittorio Emanuele II.

 Aufgang zum Kapitol, das auf einem der sieben Hügel von Rom liegt.

 

Auch diese große Skulptur aus Marmor gehört zum gewaltigen Denkmal für König Vittorio Emauele II.

Inzwischen wird der Piazza Navona immer beliebter bei Römern und Besuchern.

Besonders beindruckend sind die 3 Brunnen auf dem bereits in der Antike angelegten Platz, der die Größe von 2 Fußballfeldern hat.

Auch Freunde von Kunsthandwerk und Bildern kommen hier auf ihre Kosten.

 

Von hier aus kommt ein ortskundiger Rom-Besucher wie Günni leicht quer durchs alte Viertel Richtung Tiber und erreicht die Engelsburg... 

 

Morgen werde ich einen Besuch im Vatikan machen. Auch eine Besichtigung des Petersdom steht auf meinem Programm. Und  zur Papstaudienz bin ich auch angemeldet...